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EDP MEPS erzählen uns, warum sie sich entschieden haben, für Europa zu kämpfen.

Sprachen, Kulturen, regionale Unterschiede und lokale Initiativen müssen gepflegt werden, denn sie sind der größte Trumpf Europas.

Annahme von Laurence Farrengs Bericht zur umweltgerechten Gestaltung der EU-Kultur- und Bildungsprogramme

Laurence Farreng MEP at EDP Council

An diesem Dienstag wurde der Bericht des französischen MdEP Laurence Farreng zu Wirksamen Maßnahmen zur umweltgerechteren Gestaltung der Programme Erasmus+, „Kreatives Europa“ und des Europäischen Solidaritätskorps vom europäischen Parlament mit 566 zu 52 Stimmen und 69 Enthaltungen verabschiedet.

„Kultur und Bildung spielen beim Vorantreiben des gesellschaftlichen Wandels, den wir herbeiführen müssen, eine Schlüsselrolle. Wir können die Programme intelligent nutzen, um für die übergeordneten Umweltziele einen Beitrag zu leisten.“ sagte Laurence Farreng.

Die Programme Erasmus+, Kreatives Europa und Europäischer Solidaritätskorps wirken sich auf das tägliche Leben von Millionen von Europäern aus und sollten umweltfreundlicher gestaltet werden, um weiter zu dem vom Europäischen Green Deal angestrebten gesellschaftlichen Wandel beizutragen, so eine vom Europäischen Parlament verabschiedete Entschließung.

Die französische MdEP und Berichterstatterin Laurence Farreng betonte: „Mit diesem Bericht bekräftigt das Europäische Parlament die Position der Programme Erasmus+, des Europäischen Solidaritätskorps und Kreatives Europa im Green Deal, und unterbreitet der Kommission konkrete Vorschläge, die in den Programmen 2021-2027 umgesetzt werden können. Kultur und Bildung spielen beim Vorantreiben des gesellschaftlichen Wandels, den wir herbeiführen müssen, eine Schlüsselrolle. Wir können die Programme intelligent nutzen, um für die übergeordneten Umweltziele einen Beitrag zu leisten.“

„Zugleich müssen wir die Mobilität neu denken, indem wir den Menschen die Möglichkeit geben, umweltfreundlichere Verkehrsmittel zu nutzen. Doch Mobilität ist unersetzbar und muss in unseren Bildungs-, Kultur- und Jugendprogrammen weiterhin im Mittelpunkt stehen. Kultur spielt eine große Rolle, wenn es darum geht, ein öffentliches Bewusstsein für Klimafragen hervorzurufen und das Engagement für das Klima zu fördern. Künstlerische Freiheit ist sakrosankt, doch wir können viel tun, um die Produktion, den Vertrieb und den Konsum von Inhalten umweltfreundlicher zu gestalten,“ sagte Berichterstatterin Laurence Farreng.