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EDP MEPS erzählen uns, warum sie sich entschieden haben, für Europa zu kämpfen.

Sprachen, Kulturen, regionale Unterschiede und lokale Initiativen müssen gepflegt werden, denn sie sind der größte Trumpf Europas.

Die Zukunft der europäischen Jugend vor dem BJKS-Rat von den Renew-Ministern für Bildung und Kultur diskutiert

Renew ECYS

Die Teilnehmer diskutierten und tauschten ihre Ansichten zu den Themen auf der Tagesordnung des BJKS-Rates aus, wie z.B. Krisenmanagement im Bereich der Bildung undJugendmobilität.

Die französische Europaabgeordnete und Koordinatorin des Ausschusses für Kultur und Bildung, Laurence Farreng (MoDem), sagte: "Es ist notwendig, die gemeinsamen Instrumente in Krisenfällen (Pandemie, Krieg) besser zu nutzen und die zur Verfügung gestellten Mittel (Typ CRII+, REACT EU) auch für die Unterstützung von Fernunterricht, Schulinfrastruktur usw. zu verwenden. Im Falle der Ukraine wurden viele europäische Initiativen für Schüler und Studenten ins Leben gerufen (insbesondere die Flexibilitäten, die in Erasmus +, ESF+ und dem Europäischen Solidaritätskorps eingeführt wurden), die aber den jungen Ukrainern, die in die Ukraine kommen, nicht bekannt sind. Ebenso sind diese Mitteln den lokalen Behörden, die diese Fonds verwalten, meist noch nicht bekannt - daher muss die Einführung und Verbreitung beschleunigt werden."