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Dieser Herausforderung - stellt sich - die EDP!

Folglich ist es unsere Pflicht, den europäischen Traum mit unseren Mitbürgern und Mitbürgerinnen zu teilen, uns für Respekt und Würde einzusetzen und gleichzeitig den Erhalt von Rechtsstaat, Gleichheit, Freiheit, Solidarität und Verantwortung zu sichern.

Es ist an der Zeit, dass Demokraten die Führung übernehmen und die Europäische Union auf einen neuen, nachhaltigen Kurs bringen.

Sylvie Brunet: „ Wir sind zusammen, vereint und in Solidarität stärker.“

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European Parliament

Den wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Covid-19-Krise für fragile Bevölkerungsgruppen besonders umsichtig gegenüber erläutert die französische EU-Parlamentsabgeordnete Sylvie Brunet, Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion Renew Europe im Europäischen Parlament, ihr tägliches Engagement in diesem Organ.

„Die Zukunft ist europäisch. Denn zusammen, geeint und in Solidarität sind wir stärker. Und ohne diese europäische Solidarität können wir es nicht schaffen, ein gesundes Europa zu schaffen, das jetzt, wie wir wissen, unverzichtbar ist: ein Europa der Menschenrechte, ein soziales Europa, ein wirtschaftliches Europa.

Eine Verlagerung der Industrie nur nach Frankreich scheint mir undenkbar zu sein. Wir sind verpflichtet, ein Gegengewicht zum amerikanischen Kontinent, zu den USA, zu China und alle diese Mächte zu bilden. Und wenn wir bei diesen Werten gewinnen möchten, denn in Europa haben wir gemeinsame Werte, dann müssen wir zusammenstehen und die einzige Zukunft ist Europa.

Ich beschäftige mich seit Jahren mit den Themen Beschäftigung und Soziales. Wir wissen alle, dass die extreme Armut zunimmt.

Die Schwächsten sind von der Krise stärker betroffen: Frauen, junge Menschen, Menschen, die bereits verletzbar waren. Und daher ist es wichtig zu wissen, dass in Frankreich nur ein Drittel der Lebensmittelhilfen von Europa bezahlt wird. Ich würde sagen, das ist ein Thema von großer Wachsamkeit, für das ich kämpfe, auch auf Kommissionsebene. Darüber bereits ich bereits in einer Sitzung gesprochen, in einer Anhörung der Präsidentin Ursula von der Leyen, aber auch mit dem Kommissar für Beschäftigung und soziale Rechte Nicolas Schmit und mit anderen, damit wir nicht die am stärksten Benachteiligten vergessen, indem wir diesen Integrationsmechanismus so sicher wie möglich verbessern.

Es gibt nicht nur Lebensmittelhilfe, sondern alles ist mit dem Gesundheitswesen verknüpft. Ich stehe dauerhaft im Kontakt mit den vier größten Vereinigungen, die Lebensmittelhilfen sammeln und verteilen: Der französischen Initiative Les Restos du Coeur, den Tafeln, der französischen NRO Secours Populaire und dem Roten Kreuz. Es ist ein schönes Thema.

Die Bedürftigkeit ist in den letzten Monaten leider um 30 % angestiegen, vor allem in meiner Heimatstadt Marseille, wo ich wohne.

Im Falle eines Aufbauplanes mit dem sogenannten Next Generation EU-Programm, das sich tatsächlich auf „Wie werden wir die Mitgliedsstaaten unterstützen?“ konzentriert. Im Fall dieses Ende dieser Krise sieht der geplante Aufbau für die jungen Leute zum Beispiel die Jugendbeschäftigung vor.

Besonders mit der Verbesserung des „Jugendgarantie“-Systems, das ein wirklich wichtiges System ist, welches in Frankreich mit der Jugendgarantie in Jugendeinrichtungen sehr stark genutzt wird. Dieses Programm hilft jungen Leuten, die am stärksten von einer Beschäftigung abgeschnitten sind, zurück in Arbeit.

Wir alle wissen in ganz Europa, dass junge Menschen leider besonders stark von der Krise betroffen sind. Sie waren schon vorher betroffen. Sie waren diejenigen, die die meisten Schwierigkeiten hatten. Noch immer haben wir eine ziemlich hohe Jugendarbeitslosigkeit in Europa. Und leider wird es nur noch schlimmer werden, vor allem in Frankreich und noch mehr in Spanien und Italien.

Daher sind wir im Begriff, Maßnahmen, die besonders jungen Menschen helfen und sie unterstützen sollen, einzuführen. Die Lage ist ziemlich dramatisch, also müssen wir sehr, sehr wachsam sein.“